Heute bis 31. Januar 2027

B E I N G L I N G U I S T I Q U E, von der Kunst zu schreiben

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WE INSIST (Detail)

Nadine Fecht

Eine Initiative von Manfred Peckl und René Wirths, kuratiert von Harald F. Theiss

Unter Beteiligung von HfG-Zeichenprofessorin Nadine Fecht

In der Ausstellung wird Sprache durch die Verknüpfung mit künstlerischer Praxis zum materiellen Objekt des Denkens. Sie wird selbst zum ästhetischen Gegenstand vielfältiger Darstellungen. Es lassen sich Bezüge zur Alltagssprache, zu Comics und Graffiti, zur Werbung sowie zur visuellen und konkreten Poesie herstellen. Farben werden durch Wörter ersetzt. So entsteht eine Raumrhetorik, die das Publikum einbezieht.
»B E I N G  L I N G U I S T I Q U E, von der Kunst zu schreiben« versucht, Themenfelder zu finden, in denen die Künstlerinnen und Künstler das Erbe der Avantgarde nicht nur zitieren, sondern auch neu interpretieren. Die Ausstellung reagiert auf den Hannah Höch Raum im Museum Reinickendorf und verbindet innere mit äußeren Orten.

Beteiligte Künstler und Künstlerinnen:

Viktoria Binschtok, Marcel Buehler, Daniel Gustav Cramer, Nadine Fecht, Lukas Glinkowski, Martin Groß, Alex Lebus, Stefan Marx, Jenny Michel, Manfred Peckl, Monty Richthofen, Stefanie Seufert, Brigitte Waldach, René Wirths

14. Oktober 2026 – 31. Januar 2027

GalerieETAGE im Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35
13467 Berlin